Der Terror geht weiter. Eine Kurzdarstellung

Ich hatte ja bereits vor einiger Zeit darauf hingewiesen, daß ich von Unbekannten terrorisiert werde, nunmehr schon seit etwa sechs Monaten (vgl. den Beitrag Mind-Control is happening). Da ich in dieser Sache von den Behörden bislang keine Unterstützung erhielt, werde ich im folgenden näher auf diese Vorfälle eingehen: dies in der Hoffnung, daß mich dieses Vorgehen schützen möge. Ich versichere, daß das Ganze kein Witz ist, und daß ich mir das Ganze nicht ausgedacht habe, um Werbung für die in diesem Blog publizierten Bücher zu machen.

Was der Auslöser für den gegen mich gerichteten Terror ist, kann ich nur vermuten. Da ich keine gesellschaftlich relevante Position bekleide und als Autor philosophischer Bücher weitgehend unbekannt geblieben bin, liegt der Verdacht nahe, daß es sich um eine Tätergruppe handelt, die im Umfeld „Mind-Control“ bzw. „rituelle Gewalt“ tätig ist. Dieser Verdacht drängt sich deshalb auf, weil ich bereits in früher Kindheit in ein solches Umfeld gezwungen und einer Mind-Control-Programmierung unterzogen worden war. Daß mich eine solche Tätergruppe jetzt, also viele Jahre später, erneut attackiert, liegt wohl zum einen daran, daß derart kriminelle Machenschaften in der „Corona-Zeit“ leichter durchgeführt werden können, zum anderen am Inhalt des von mir veröffentlichten Essays „Wir sind Krise“. In diesem zeige ich nämlich unter anderem auf, daß die im europäischen Patriarchat herrschenden Eliten schon immer Mind-Control-ähnliche Dressurmethoden angwendet haben, um ihre Herrschaft durchzusetzen und zu erhalten.

Der Terror begann vor etwa sechs Monaten. Damals fand ich einen Eintrag in meinem Jahreskalender vor, der sich in meiner Wohnung befindet. Es handelt sich bei diesem Eintrag um einen angeblichen Termin mit einer mir unbekannten Person. Dies zeigte ich bei der Polizei an, doch ohne Erfolg. Das Grundproblem bei derlei Dingen ist, daß die Polizei nur dann tätig wird, wenn ein Straftatbestand vorliegt. Da die Täter bei mir nicht eingebrochen sind, sondern offenbar das Schloß geknackt haben, was ich aber nicht beweisen konnte – in derartigen Tätergruppen arbeiten in der Regel Profis -, hat man die Sache auf sich beruhen lassen.
Auch der zweite Vorfall, den ich zur Anzeige brachte, wurde schnell ad acta gelegt. Ich hatte zur Anzeige gebracht, daß eine mir bekannte verdächtige Person 2x am frühen Morgen, jeweils etwa um 2 Uhr 30, lautstark an meine Tür geklopft hatte, offenbar, um mich zu irritieren. Denn auf meine Nachfrage, wer dort vor der Tür stehe, wurde nicht geantwortet. (Die Tür habe ich aus leicht nachvollziehbaren Gründen nicht geöffnet, bin aber aus hier nicht näher zu bezeichnenden Gründen sicher, um wen es sich bei dieser Person handelt.)

Darüber hinaus gab es noch weitere Vorfälle, die meine Wohnung betreffen, auf die ich aber nicht weiter eingehen will, weil das Muster, wie diese Tätergruppen vorgehen, klar zutage tritt. Man terrorisiert die Zielperson auf eine Weise, die effektiv ist und zugleich die Grenze zu einem klaren und vor allem auch beweisbaren Straftatbestand nicht überschreitet. Und welchen Zweck verfolgt man mit solchen Attacken? Das Ziel der Täter ist, die schwertraumatisierten Anteile der Mind-Control-Opfer zu aktivieren und so dafür zu sorgen, daß sich die betroffenen Personen dem Willen der Täter unterwerfen.
Zahlreiche weitere Attacken wurden im Internet gegen mich gefahren. Man hat mir mindestens vier Trojaner auf den Rechner gespielt, hat Dateien hin und hergeschoben und gestohlen, hat Dateien auf mein Tablet gespielt, die sich ursprünglich nur auf meinem Rechner befanden (daher weiß ich, daß mir Dateien entwendet wurden). Wie man sicher schon ahnt, wurden alle diesbezüglich von mir zur Anzeige gebrachten Vorfälle nicht weiter verfolgt, weil die Täter nicht ermittelt werden konnten. Das Internet ist wahrlich ein wunderbarer Tummelplatz für derartige Tätergruppen.

2019 ist mein Blog „Wir sind Krise“ erstmals gehackt worden. Gut möglich, daß es wieder geschieht. Die Leser wissen dann, warum! Auf einen Punkt muß ich hier noch eingehen. Mind-Control-Opfer leiden, wie man sich unschwer vorstellen kann, häufig an einer posttraumatischen Belastungsstörung oder sogar an einer dissoziativen Identitätsstörung. Tätergruppen benutzen daher gern das Scheinargument, daß die Aussagen, die von Mind-Control-Opfern stammen, nicht ernstzunehmen seien, weil es sich um Aussagen psychisch Kranker handle. In ähnlicher Weise wird man versuchen, meine hier gemachten Aussagen zu diskreditieren. Und nicht nur das. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird man auch in meinem Namen verfaßte Fakemails und alle möglichen anderen Arten von diskriminierenden, angeblich von mir selbst fabrizierten Fakeinformationen kreieren und die einen Freunden und Bekannten von mir zuspielen, die anderen ins Netz stellen, um mich derart als nicht zurechnungsfähig darzustellen und meine Reputation zu zerstören.

Zuletzt weise ich noch darauf hin, daß ich zwischendurch versucht habe, der Tätergruppe entgegenzukommen, in der naiven Hoffnung, der Terror würde dann vielleicht aufhören. Ich hatte zu diesem Zweck auf meiner Seite angekündigt, daß ich die Bücher vom Netz nehmen werde, und war zu diesem Zeitpunkt auch wirklich dazu bereit, die Bücher aus dem Netz zu entfernen (um meinen diesbezüglichen Willen zu unterstreichen, habe ich die mit BoD bestehenden Buchverträge zu diesem Zeitpunkt gekündigt!). Es war, natürlich, vergebens: Der Terror ging weiter! Dies ist in vielerlei Hinsicht sehr aufschlußreich.